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Frauen verfassungskonform fördern

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland (Münster) und Dietmar Panske (Ascheberg) wollen die Fehler der rot-grünen Landesregierung bei der Förderung von Landesbeamtinnen möglichst schnell korrigieren. Die beiden Christdemokraten trafen sich jetzt mit dem Vorsitzenden der Kreisgruppe Münster der Gewerkschaft der Polizei, Hartmut Rulle.

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Simone Wendland: Kita-Rettungsprogramm ist „wichtiges Signal“ an freie Träger

Der Landtag beschliesst Kita-Trägern kurzfristig mit einem Einmalbetrag zu helfen und das Finanzierungssystem dauerthaft zu sichern.

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„Stadt und Land - Hand in Hand“ – Rettung in letzter Minute für die Uppenbergschule

Die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat Rat und Stadtverwaltung für die Unterstützung bei der Rettung der Uppenbergschule gedankt. Nahezu zeitgleich hatten am Mittwoch der Landtag und der münstersche Rat Beschlüsse gefasst, die einen Weiterbetrieb der Förderschule ermöglichen sollen. „Selten hat der Spruch „Stadt und Land – Hand in Hand“ so gut gepasst“, meine die CDU-Politikerin.

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JVA: Spontane Besichtigungstour mit Minister

Der Nordrhein-westfälische Justizminister Peter Biesenbach hat eine Pause im Besuchsprogramm des neuen Landeskabinetts zu einer spontanen Besichtigungstour in Sachen Justizvollzugsanstalt (JVA) genutzt. Gemeinsam mit der CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und dem CDU-Kreisvorsitzenden Josef Rickfelder fuhr der Minister zu den beiden favorisierten Standorten in Wolbeck und Handorf. „Es war uns wichtig, dem Minister ein deutliches Signal zu geben, dass die Stadt Münster weiterhin ein außerordentlich großes Interesse daran hat, dass es hier eine JVA gibt“, sagte Wendland.

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"Handwerk verbindet" auf Haus Kump

Die Amtseinführung des neuen Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Münster und das anschließende Fest "Handwerk verbindet" auf Haus Kump standen ganz im Zeichen gemeinsamen Engagements für ein starkes Handwerk. "Wir wollen berufliche und akademische Bildung zukünftig gleichwertig behandeln", erklärte CDU Landtagsabgeordnete Simone Wendland. Sie kündigte an, es solle geprüft werden, ob die Handwerkskammern durch die Übertragung hoheitlicher Aufgaben gestärkt werden können.

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Wendland (CDU) ist für intensivere Vermarktung regionaler Produkte

Die neugewählte CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat sich für eine intensivere gemeinsame Vermarktung münsterländischer Produkte ausgesprochen. „In den Supermärkten wird viel zu wenig auf die münsterländische Herkunft von Lebensmitteln hingewiesen“, sagte Wendland bei einem Besuch der Finne Brauerei im Kreuzviertel. Auch im Online-Handel könne ein gemeinsamer Auftritt allen Anbietern und Herstellern helfen. Sie sei überzeugt, dass gerade vor dem Hintergrund der unglaublichen Produktvielfalt und ständigen weltweiten Verfügbarkeit von Artikeln aller Art regionale Produkte besondere Marktchancen hätten.  „Wer regionale Produkte kauft, weiß wo die Sachen herkommen, kennt Unternehmen und Unternehmer vielleicht sogar persönlich und hat zudem das gute Gefühl Transportkosten und die damit verbundenen Immissionen vermieden zu haben“, sagte Wendland.

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„Spargel und Politik“ auf Spargelhof Bäcker

Zur Veranstaltung "Spargel und Politik" lud am Mittwoch die CDU Gelmer-Dyckburg gemeinsam mit der Jungen Union Münster zu einer Rahmen einer von Simone Wendland MdL moderierten Podiumsdiskussion ein. Wendland betonte: „Das Beste sind bei Spargel und Politik die Köpfe.“ Nach diesem Motto standen den rund 70 Gästen Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Sybille Benning MdB sowie Dietrich Aden, Vorsitzender der JU Münster, Rede und Antwort.

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Wendland (CDU): Münster wird von Städtetagspräsident Lewe profitieren

Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete geht davon aus, dass Münster von der Wahl Markus Lewes zum Präsidenten des Deutschen Städtetages unmittelbar profitieren wird. „Münsters Bekanntheitsgrad wird weiter steigen – und diesmal nicht als heimliche Krimihauptstadt, sondern als Stadt hervorragender Lebensqualität“, sagte Wendland. Die Erfahrung zeige, dass Medien den Städtetagspräsidenten bei Interviews über kommunale Problemlagen oft auch nach der Situation in seiner eigenen Stadt fragten. Das seien ideale Gelegenheiten zur bundesweiten Profilierung Münsters. „Ausserdem wird jetzt sicherlich so manche Sitzung und Konferenz nach Münster gehen, die sonst an unserer Stadt vorbeigegangen wäre“, sagte die CDU-Politikerin.

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