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§219a

Simone Wendland (CDU) kritisiert SPD-Forderung nach Streichung des §219a

03.01.2019 | Keine Kommentare
Simone Wendland MdL Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat Münsters SPD-Frauen für ihre neuerliche Forderung, den §219a im Strafgesetzbuch ersatzlos zu streichen kritisiert. Der Paragraph stellt die Werbung für Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe. „Die SPD tut so als ob sie mit ihrer Forderung das große Problem, dass Ärzte Patientinnen nicht über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürften, lösen will“, sagte Wendland. Tatsächlich habe in ganz NRW in den beiden vergangenen Jahren jeweils nur einen Fall eines Verstoßes gegen den §219a gegeben, der in der offiziellen Statistik erfasst worden sei. Informationen über Schwangerschaftsabrüche zu erhalten sei außerdem heute nun wirklich nicht mehr schwierig. Sie halte es deshalb auch (...)

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