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Lockerungen bei der Dichtheitsprüfung sind gute Nachricht für 6.000 Grundstückseigentümer in Münster

Simone Wendland MdL
Simone Wendland MdL

Die geplanten Lockerungen bei der verpflichtenden Dichtheitsprüfung privater Abwasserkanäle sind nach Auffassung der münsterschen CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland eine gute Nachricht für die Eigentümer von rund 6.000 Grundstücken in Münster. „Der Wegfall der verpflichtenden Dichtheitsprüfung ist im Koalitionsvertrag von CDU und FDP festgelegt und wird im nächsten Jahr umgesetzt“, sagte Wendland. Einen entsprechenden Antrag wolle die NRW-Koalition von CDU und FDP in der nächsten Woche im Landtag beschließen. Die frühere rot-grüne Landesregierung hatte alle privaten Grundstückseigentümer in Wasserschutzgebieten verpflichtet, bis Ende 2020 ihre Abwasserleitungen überprüfen zu lassen und festgestellte Schäden zu reparieren. „Die Überprüfungen hätten mehrere hundert Euro gekostet, die Reparaturen wären in die Tausende gegangen – dabei ist die Umweltrelevanz bei den privaten Abwässern höchst umstritten“, sagte Wendland. Die CDU/FDP-Koalition will Dichtheitsprüfungen nur noch bei Neubauten, größeren Umbauten und in begründeten Verdachtsfällen verpflichtend machen. Nach Wendlands Auskunft wären von der bisherigen Regelung vor allem Grundstückseigentümer in Osten von Kinderhaus, im nördlichen Teil von Handorf-Dorbaum, in Gelmer, Gittrup und Berg Fidel sowie im Norden von Hiltrup betroffen gewesen. Die CDU-Politikerin wies darauf hin, dass Grundstückseigentümer auch nach der geplanten Änderung für intakte Leitungen zu sorgen haben. „Tritt ein Schaden auf, muss dieser beseitigt werden“, sagte Wendland. Von der Änderung würden vor allem Familien profitieren, die ihren Traum vom Eigenheim sowieso nur unter großen Schwierigkeiten hätten verwirklichen können. Außerdem werde nun die Benachteiligung von Grundstückseigentümern in Wasserschutzgebieten beseitigt.

 
Vom 11.12.2019
Permalink: https://www.simone-wendland.nrw/?p=917
Kategorien: Aktuelles, Pressemitteilungen
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