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Plenarreden

Rede zum Antrag „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland – Errungenschaften verteidigen, tatsächliche Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern weiter stärken!“

Rede zum Antrag „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland [...]" Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, 100 Jahre Frauenwahlrecht, das ist ein Grund zum Feiern und dankbar an all diejenigen zu denken, die dieses heute so selbstverständliche Recht einst gegen viele Widerstände durchgesetzt haben. Wir (...)

Rede zum Antrag „Geschönte Statistiken oder Steuergeldverschwendung?“ (Drs. 17/3591)

Rede zum Antrag der AfD „Geschönte Statistiken oder Steuergeldverschwendung?“. Foto: Landtag NRW. Ich gebe es zu: Die Vorbereitung dieser Rede ist mir schwer gefallen - Ich habe mir das Bundestagswahlprogramm der AfD vorgenommen. Ich wollte wissen, was Sie eigentlich dort zum Thema Schwangerschaftsabbrüche und Schutz des ungeborenen Lebens sagen. (...)

Rede zur Einbringung des Antrags „Anonyme Spurensicherung standardisieren und auch für männliche Gewaltopfer anbieten“

Simone Wendland begründet CDU/FDP-Antrag im Landtag. Foto: Landtag NRW. Wir sind uns sicherlich alle darüber einig, dass eine Vergewaltigung, ein sexueller Missbrauch oder ganz allgemein sexualisierte Gewalttaten sowohl für Frauen, als auch für Männer weitreichende Konsequenzen haben. Eine solche Tat ist mit dramatischen Folgen für das weitere Leben des Opfers verbunden. Hinzu kommen die psychischen Verletzungen und Folgen für die oft traumatisierten Opfer, die ein normales Leben mit normalen zwischenmenschlichen Kontakten und Beziehungen zunächst in den meisten Fällen ausschließen. (...)

Rede zum Antrag „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland“ (Drs. 17/1664)

Rede zum Antrag „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland“ Als das Kabinett Kraft im Sommer seine Arbeit beendete, stellte die SPD die Ministerpräsidentin und die Spitzen von acht Ministerien. Sie stellte aber nur drei Ministerinnen und fünf Minister. Darüber hinaus stellte sie elf Staatssekretäre. Unter diesen befand sich keine einzige Frau. (...)

Rede zum Antrag „Kriminalisierung von Ärztinnen und Ärzte wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche“ (Drs. 17/1433)

Rede zum Antrag „Kriminalisierung von Ärztinnen und Ärzte wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche“ Man könnte es sich mit Ihrem Antrag wirklich leicht machen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist eine Straftat. Deshalb ist es nur konsequent, dass die Werbung dafür auch strafbar ist. Ganz so einfach ist es aber nicht, und daher spricht zu diesem Tagesordnungspunkt auch nicht Mann, sondern Frau. (...)

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